Ausbildung

Begleithund

BH/VT

Vielseitigkeit IPO

Teil A - Fährte

Vielseitigkeit IPO

Teil B - Unterordnung

Vielseitigkeit IPO

Teil C - Schutzdienst

Obedience

 

 



Im IPO-Sport wird der Hund in der Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst zum sozialen, ausgeglichenen Schutzhund ausgebildet.

Die große Erfahrung und das qualifizierte Wissen unserer Ausbilder, die regelmäßig Ausbildungsseminare besuchen und auch selber halten, ist wesentlich dafür, dass wir gemeinsam in die Ausbildung unserer Hunde viel Geduld, Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen investieren können.

Auf Grund der Vielseitigkeit im IPO-Sport werden die Hunde physisch und psychisch gefördert und gefordert.

In allen drei Disziplinen ist der Teamgeist und das Vertrauen zwischen Mensch und Hund enorm wichtig.

 

Bei der Fährtenarbeit wird die Konzentrationsfähigkeit und das Suchverhalten gestärkt.

In der Unterordnung wächst das Lernvermögen, das Sozialverhalten und dadurch die Verbindung zwischen Hund und Mensch. Freudig und mit hoher Motivation entsteht eine positive Team-Beziehung.

 

Der Schutzdienst festigt die Nervenstärke und das Selbstbewusstsein unserer Hunde  - vor allem in Belastungssituationen.

Uns gibt die Arbeit im Schutzdienst die Sicherheit und das Vertrauen, dass unser Hund auch in Grenzsituationen ansprechbar und gehorsam ist.

 

Ein gut ausgebildeter Schutzhund ist ausgeglichen, belastbar und nervenstark.

Er ist gehorsam und hat eine starke Bindung zu seinem  Besitzer.

Unsere Hunde sind sportlich trainiert und selbstbewusst!

 

In den letzten Jahen entdecken immer mehr Hovawart-Hundesportler die Begeisterung für Obedience.

Obedience ist eine Hundesportart, bei der es besonders auf harmonische, schnelle und exakte Ausführung der Übungen ankommt. Im Obedience wird neben den eigentlichen Aufgaben auch das Sozialverhalten des Hundes in den Gruppenübungen und das Mensch-Hund-Team bewertet.

Der große Unterschied zu anderen Hundesportarten besteht darin, dass der Hundeführer von einem Ring-Steward durch die Prüfung geführt wird. Es erwartet den Hundeführer bei jeder Prüfung ein anderes Laufschema, die Reihenfolge der Übungen kann variieren und auch die jeweils in den Übungen verlangten Positionen werden erst am Prüfungstag vom Leistungsrichter festgelegt. Insbesonders können nervöse Hundeführer von einem sicheren Steward gut durch die Prüfung begleitet werden.

Neben den klassischen Übungen wie der Fußarbeit - die bis zur Klasse Drei immer anspruchsvoller wird - und Positionen aus der Bewegung wird im Obedience auch viel auf Distanz gearbeitet. Dies erfordert eine gute Kommunikation von Hund und Hundeführer auch auf die Entfernung.

Obedience wird in 4 Klassen unterteilt, wobei die einzelnen Klassen auf die jeweils unteren Klassen aufbauen und man in der nächst höheren Klasse erst nach einem "vorzüglich" starten darf.

In der Einstiegsklasse "Beginner" kann man nach der Begleithundeprüfung recht schnell erste Prüfungserfahrungen erlangen.

Quelle zu Obedience: RZV Hovawart (https://hovawart.org/hovawart/ausbildung-sport/obedience)



Wir trainieren jetzt Sonntag ab 15 Uhr und Mittwoch ab 16:30 Uhr


Rassezuchtverein für Hovawart Hunde e.V.
Rassezuchtverein für Hovawart Hunde e.V.
Landesgruppe NRW des RZVH
Landesgruppe NRW des RZVH

Ansprechpartner:

Thomas Nicolas - Tel.: 0160 - 150 29 67 - thomas.nicolas@hovawartwestfalen.de

Britt Kuß - Tel.: 0176 - 343 500 64 - britt.kuss@hovawartwestfalen.de